Institut der Großregion


Eine regional-politische Strategie für die Großregion

Zehn Jahre danach – Welche Agenda folgt für heute auf das Zukunftsbild 2020?

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Die ASKO Europa-Stiftung unterstützt das Institut der Großregion (IGR) in seinem Bestreben, die Attraktivität der Großregion zu stärken.

Das Institut der Großregion beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zukunft dieses einzigartigen geographischen Raums, der im Herzen Europas liegt und Rheinland-Pfalz, das Saarland, das Großherzogtum Luxemburg, Wallonien (insbesondere die belgische Provinz Luxemburg, die deutschsprachige Gemeinschaft von Belgien) sowie Lothringen umfasst. Für das Institut der Großregion ist es ein ständiges Bestreben, diese Großregion in ein sinnvolles Ganzes umzuwandeln, das durch eine gemeinsame Vision und konkrete Entscheidungen getragen wird.

Vor diesem Hintergrund wurde im Januar 2019 das "Zukunftsforum Junger Bürgerinnen und Bürger der Großregion" (kurz "Zukunftsforum") ins Leben gerufen, das den Gedanken der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit stärker in das Bewusstsein vor allem der jüngeren Generation rücken soll.

Etwa 30 junge Menschen aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen und Luxemburg sind innerhalb des Zukunftsforums aktiv. Sie haben sich in vier Arbeitsgruppen zu den Themen Politik/Institutionen, Verkehr/Transport, Mehrsprachigkeit und Wirtschaft/Arbeitsmarkt zusammengefunden. Sie erarbeiten gemeinsam einen detaillierten Anforderungskatalog, der zum einen die aktuellen administrativen, bürokratischen und politischen Probleme aufzeigt und zum anderen konkrete Lösungsvorschläge beschreibt. Ein weiterer Schwerpunkt ist, noch weitere junge Erwachsene außerhalb des Saarlandes für das Projekt zu interessieren, um das Ziel zu erreichen, den erarbeiteten Anforderungskatalog der jungen Generation an die Politik weiterzugeben.