Unsere Europa-Botschafter:innen führten 2025 insgesamt 28 Workshops in 12 Schulen auf deutscher und französischer Seite durch. Insgesamt erreichte das Projekt 613 Schülerinnen und Schüler.
Projektbericht
Das war das zentrale Fazit der Referenten beim Europa-Podium 2026 mit dem Titel „Zwischen inneren Krisen und äußeren Erwartungen – Deutsch-französische Verantwortung für Europas Zukunft“.
Nachlese
Mit der Förderung des Deutsch-Französischen Journalisten-preises (DFJP) honoriert die Stiftung journalistische Arbeit, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar macht, Debatten anregt und Verbindungen schafft.
Pressemitteilung
Lunchtalk zur kommunalen Wärmeplanung in der Union Stiftung: Martin Backes, Kommunalmanager der VSE, erläuterte, wie Kommunen ihre Wärmeinfrastruktur klimafreundlich und zugleich finanziell tragfähig ausrichten können.
In European Union – How Comes? geht Prof. Dr. Hartmut Marhold der Frage nach, wie es Europa gelungen ist, trotz widrigster historischer Voraussetzungen einen Weg zur Einigung zu finden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg schien die Rückkehr souveräner Nationalstaaten ebenso wahrscheinlich wie eine dauerhafte Dominanz der neuen Supermächte USA und Sowjetunion. Die Europäische Union war keineswegs eine historische Notwendigkeit, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, Konflikte und Kompromisse. Ihre Entwicklung verlief nicht linear, sondern war von Rückschlägen, Krisen und erneuten Aufbrüchen geprägt.
Gerade diese Brüche und Wendepunkte ermöglichen ein tieferes Verständnis dessen, was die Europäische Union heute ist – und warum sie so geworden ist.