Deutsch-Französische Tage der Philanthropie

In den anschließenden Präsenzveranstaltungen im Februar 2021 in Saarbrücken und im April 2021 in Straßburg werden Experten über die territoriale Verankerung der philanthropischen Akteure in gemeinsamen Arbeitsgruppen diskutieren und die Ergebnisse dem Publikum präsentieren.

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Die Initiative wird gefördert durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) im Rahmen seines Deutsch-Französischen Bürgerfonds.

Die ASKO Europa-Stiftung und die Fondation de France, vertreten durch ihr Büro in der Region Grand Est in Straßburg, haben eine gemeinsame deutsch-französische Initiative ins Leben gerufen: „Die deutsch-französischen Tage der Philanthropie“.

Die gemeinsame Reflexion über den aktuellen Stand der Philanthropie in Deutschland und Frankreich und über mögliche gemeinsame Strategien ist Ziel dieser Initiative. Es handelt sich dabei auch um eine Premiere, denn über die konkrete Zusammenarbeit zu bestimmten Themen hinaus gab es bisher keine Bemühungen, die deutsch-französische Philanthropie miteinander zu vergleichen und mögliche Ansätze einer strategischen Annäherung zu eruieren.

Die Initiative ist konzipiert als Veranstaltungsreihe im Hybrid-Format - ein Mix aus Online- und Präsenzmodulen:

Im ersten Online-Modul am 17. November 2020  soll die Situation in den beiden Ländern analysiert und dargestellt werden. Schwerpunkt bilden dabei die unterschiedlichen kulturellen Traditionen im Bereich der Philanthropie, der juristische und steuerliche Rahmen des Stiftungssektors, die Strukturen und Funktionsweise und die Hauptgründe und Ziele der Philanthropie.
Das zweite Online-Meeting am 1. Dezember 2020 fokussiert auf die europäische Dimension und die Möglichkeiten der Philanthropie, die das "Transnational Giving Europe" bietet.